Ab 28. September 2026 im Buchhandel und bei Amazon erhältlich.
Sie wollte die Welt vor dem Durst retten. Jetzt muss sie sich selbst retten.
Samira und ihre Mitgründer wollen mit ihrem Start-up RIZA Durst und Hunger bekämpfen. Doch als ein Medienkrieg gegen sie beginnt, die Angriffe immer gewaltsamer werden und der Konflikt vor die EU-Kommission zieht, drohen sie genau das zu verraten, woran sie einmal geglaubt haben.
»Wir verkaufen unsere Seele«, sagt Leo, als der Druck am größten ist.
Am Ende steht nicht nur RIZA auf dem Spiel, sondern auch das, was aus Samira, Leo und David geworden ist.
Was RIZA anders macht
RIZA verbindet die Wucht eines Systemthrillers mit dem Konflikt dreier Gründer, die ihr gemeinsames Ziel nicht mehr mit denselben Mitteln verteidigen wollen.
Gestohlene Daten, manipulierte Aufnahmen und gezielte Schlagzeilen beschädigen Samiras Glaubwürdigkeit. Als auch die Versuchsfelder angegriffen werden, richtet sich der Kampf nicht mehr nur gegen RIZAs Technologie, sondern gegen die Menschen dahinter.
Samira, Leo und David haben sich einmal geschworen, ihre Prinzipien nie zu verkaufen. Je knapper das Geld wird, desto lauter stellt sich die Frage, ob dieses Versprechen noch für alle drei gilt.
Naivasha in Kenia ist keine Kulisse für die europäische Handlung. Die Menschen dort erhalten eine eigene Geschichte, eigene Interessen und ein eigenes Gewicht im Konflikt.
Die Investorengespräche beruhen auf der langjährigen Beratungspraxis des Autors. Gerade deshalb wirken ihre Mechanismen und Machtverschiebungen spürbar realitätsnah.
Die äußere Bedrohung setzt RIZA unter Druck. Der entscheidende Konflikt beginnt dort, wo Samira, Leo und David nicht mehr dieselbe Antwort darauf haben.
Ihr Zugang zum Roman
Je nachdem, was Sie an einem Thriller besonders reizt, setzt RIZA einen anderen Schwerpunkt.
Samira wollte mit RIZA Leben retten. Nun droht ihr eigenes Werk zum Machtinstrument anderer zu werden.
In Zürich, Berlin und Brüssel entscheiden Menschen über ihre Technologie, die deren Folgen nicht selbst tragen müssen. Jeder Kompromiss kann RIZA retten – und Samira zugleich die Kontrolle über das nehmen, wofür sie jahrelang gekämpft hat.
Ein täuschend echtes Video zeigt Samira bei einem Verrat, den sie nie begangen hat.
Während sich die Fälschung verbreitet, verliert Samira die Kontrolle über ihr eigenes Bild und andere das Vertrauen in sie. Die Technik bleibt dabei nie Selbstzweck: Sie trifft eine Frau, deren Glaubwürdigkeit über die Zukunft von RIZA entscheidet.
Amina wartet mit leeren Kanistern auf einen Tankwagen, der vielleicht wieder umdreht.
Für sie ist Wasserknappheit keine politische Debatte, sondern eine tägliche Grenze zwischen Sicherheit und Angst. Als Bewaffnete die Verteilung übernehmen, entscheidet plötzlich nicht mehr der Durst, wer Wasser erhält, sondern die Macht über die Reihenfolge.
David kann RIZA nur retten, wenn er Kapital beschafft. Doch jeder Vertrag verlangt einen Preis.
Ohne frisches Geld steht das Labor vor dem Aus. Mit den falschen Bedingungen verlieren die Gründer die Kontrolle über ihr Unternehmen. David muss einen Deal aushandeln, der RIZA das Überleben sichert, ohne die Prinzipien zu verkaufen, für die das Team angetreten ist.
Der Roman
Kurz vor dem ersten großen Feldversuch verschwinden Daten aus dem Zürcher Labor. Vertrauliche Informationen tauchen außerhalb des Unternehmens auf, während ein mächtiger Konzern um dieselbe Technologie ringt. Aus der Forschung wird ein Machtkampf um die Frage, wer künftig über dürrebeständiges Saatgut verfügen darf.
In Naivasha wartet Amina auf Wasser. In Almería entscheidet der Boden über den Feldtest. In Berlin, Brüssel und Zürich wird über Genehmigungen und Kapital verhandelt. Die Wege der Romanfiguren kreuzen sich, obwohl ihre Lebensbedingungen kaum unterschiedlicher sein könnten.
Die Forschung ist kein Dekor. Im Roman entscheidet die Arbeit an dürrebeständigem Saatgut darüber, ob der Feldversuch gelingt und RIZA weiterbestehen kann. Fachbegriffe werden nur dort erklärt, wo die Romanfiguren sie brauchen.
Die Wirklichkeit hinter dem Roman
RIZA verdichtet reale Entwicklungen zu einer fiktionalen Handlung. Drei Zahlen erklären, warum der Konflikt um Wasser politisch und wirtschaftlich an Schärfe gewinnt.
Quellen: UN-Water, WMO / UN-Water und FAO.
Samira und vier weitere Romanfiguren
Samira kennt Wasserknappheit aus ihrer Kindheit im Irak. In Zürich entwickelt sie Pflanzen, die mit weniger Wasser auskommen. Als die Angriffe ihre persönliche Glaubwürdigkeit treffen, muss sie entscheiden, wie viel Öffentlichkeit RIZA noch schützen kann.
Der Hof seines Vaters ging nach mehreren trockenen Jahren verloren. Seitdem verlässt sich Leo auf Messwerte und saubere Versuchsreihen. Im Labor erlebt er, wie leicht selbst gut gesicherte Daten manipuliert werden können.
David weiß, dass RIZA ohne frisches Kapital kaum überleben kann. Er führt die Gespräche, die dem Unternehmen Zeit und Geld verschaffen sollen. Dabei gerät er zwischen den Zeitdruck des Unternehmens und die Grenzen, die Samira und Leo nicht überschreiten wollen.
Amina hält fest, wie viel Wasser im Camp ankommt und wohin Lieferungen verschwinden. Was in Europa als Verteilungsmodell diskutiert wird, entscheidet dort darüber, wer trinken kann und wer warten muss.
Falk erkennt das wirtschaftliche Potenzial von RIZA früh. Sein Angebot könnte das Unternehmen retten. Allerdings verlangt er Einfluss auf wichtige Entscheidungen. Ob er Partner oder Machtfaktor wird, bleibt zunächst offen.
Erste Leseeindrücke
„Die Deepfakes sind technisch überzeugend und erzählerisch erschreckend. Ich arbeite in der IT und dachte beim Lesen mehrfach: Das ist heute möglich.“
„Aminas Geschichte hat mich sofort gepackt. Die Wasserkrise bleibt nicht abstrakt. Sie bekommt ein Gesicht. Danach wollte ich wissen, wie alles zusammenhängt.“
„Als VC-Investor habe ich das Term-Sheet-Kapitel mit besonderem Interesse gelesen. Viele Mechanismen sind nah an der Praxis und gerade deshalb unangenehm glaubwürdig.“
Ausgewählte Rückmeldungen aus dem Vorab-Leseprogramm. Die Leseexemplare wurden kostenlos bereitgestellt.
Ab 28. September 2026 im Buchhandel und bei Amazon erhältlich
Häufige Fragen
Nein. Fachbegriffe werden dort erklärt, wo sie für die Handlung wichtig sind. Der Roman setzt kein Spezialwissen voraus. Ergänzende Hintergründe am Buchende sind klar von der Geschichte getrennt.
RIZA ist ein Thriller. Schon früh gerät das Gründerteam unter Druck, und die Bedrohung wächst mit jeder Entscheidung. Der Konflikt um knapper werdendes Wasser bildet den realistischen Hintergrund der Geschichte.
Für Leserinnen und Leser, die in einem Thriller Macht, Manipulation und glaubwürdige Figuren suchen. Besonders ansprechen dürfte RIZA Menschen, die Marc Elsberg, Andreas Eschbach oder Frank Schätzing lesen.
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