Der Thriller von Wolfgang Westermann erscheint bei Rayveon Publishingam 15. Oktober 2026. Das eBook kann bereits jetzt bei Amazon vorbestellt werden.
Sie wollte die Welt vor dem Durst retten. Jetzt muss sie sich selbst retten.
Mit ihrem Start-up RIZA wollen Samira und ihre Mitgründer Wasserknappheit und Hunger bekämpfen. Doch ein Agrarkonzern nimmt sie ins Visier. Unter dem Druck der Angriffe gerät das gemeinsame Versprechen der Gründer ins Wanken.
»Wir verkaufen unsere Seele«, sagt Leo, als der Druck am größten ist.
RIZAs Zukunft steht auf dem Spiel. Und mit ihr die Überzeugungen, die Samira, Leo und David zusammengeführt haben.
Was RIZA anders macht
RIZA erzählt nicht nur vom Angriff eines Konzerns. Der Thriller zeigt, wie Menschen unter wirtschaftlichem, politischem und persönlichem Druck versuchen, ein gemeinsames Ziel und ihre Prinzipien zu bewahren.
Gestohlene Daten, manipulierte Aufnahmen und Angriffe auf die Versuchsfelder sollen RIZA schwächen. Der Konzern will RIZA nicht im offenen Wettbewerb besiegen, sondern die Technologie unter Kontrolle bringen oder verhindern, dass sie den Markt erreicht.
Samira, Leo und David wollen RIZA retten, ohne ihre gemeinsamen Prinzipien aufzugeben. Doch mit jedem Angriff wird es schwieriger, beides zugleich zu bewahren.
Samira entwickelt in Zürich eine Lösung gegen Wasserknappheit. Amina erlebt in Naivasha, warum sie gebraucht wird. Der Roman verbindet Forschung und Lebenswirklichkeit, ohne Kenia zur bloßen Kulisse der europäischen Handlung zu machen.
Die Investorengespräche stützen sich auf die langjährige Beratungspraxis des Autors. Zeitdruck, Interessen und Machtverschiebungen orientieren sich an realen Verhandlungen.
Der äußere Druck bedroht RIZA. Die eigentliche Gefahr entsteht dort, wo die Gründer entscheiden müssen, wie weit sie gehen dürfen, um das Unternehmen zu retten, ohne ihr gemeinsames Versprechen zu verraten.
Weil die Geschichte näher kommt, als einem lieb ist.
Man fiebert mit, weil es keine einfachen Entscheidungen gibt. Und irgendwann fragt man sich nicht mehr nur, was die Figuren tun.
Sondern: Was würde ich tun?
Dann bleibt ein Gedanke:
So könnte es tatsächlich kommen.
Für Leser, die Spannung wollen und einen Thriller, der im Kopf bleibt.
Mit jeder Wendung werden die Fragen unbequemer: Wer bestimmt die Regeln? Was ist noch wahr? Wem können Samira, Leo und David noch vertrauen? Wer bekommt Wasser? Und was kostet es, unabhängig zu bleiben?
Macht zeigt sich nicht immer offen.
Manchmal steckt sie in Verträgen, Entscheidungen und Abhängigkeiten. Und oft merkt man erst spät, wer tatsächlich die Regeln bestimmt.
Was bleibt von der Wahrheit, wenn Bilder täuschen können?
Wenn selbst echte Aufnahmen plötzlich verdächtig werden, reicht ein Zweifel, um Vertrauen zu zerstören. Dann wird digitale Manipulation zu etwas Persönlichem.
Knappheit ist nur der Anfang.
Entscheidend ist, wer Zugang bekommt, wer warten muss und wer daran verdient. Plötzlich wird aus einer lebenswichtigen Ressource eine Frage von Einfluss und Kontrolle.
Geld kann eine Idee retten.
Doch mit dem Geld kommen Bedingungen. Je größer der Druck wird, desto schwerer ist zu erkennen, ob ein Partner noch hilft oder längst mitentscheidet.
Samira und vier weitere Romanfiguren
Samira kennt Wasserknappheit aus ihrer Kindheit im Irak. In Zürich entwickelt sie Pflanzen, die mit weniger Wasser auskommen. Als die Angriffe auch ihre Identität und Wahrnehmung ins Visier nehmen, muss sie entscheiden, wie weit sie im Kampf um RIZA gehen will.
Der Hof seines Vaters ging nach mehreren trockenen Jahren verloren. Seitdem verlässt sich Leo auf Messwerte und saubere Versuchsreihen. Im Labor erlebt er, wie leicht selbst gut gesicherte Daten manipuliert werden können.
David weiß, dass RIZA ohne frisches Kapital kaum überleben kann. Er führt die Gespräche, die dem Unternehmen Zeit und Geld verschaffen sollen. Dabei gerät er zwischen den Zeitdruck des Unternehmens und die Grenzen, die Samira und Leo nicht überschreiten wollen.
Amina hält fest, wie viel Wasser im Camp ankommt und wohin Lieferungen verschwinden. Was in Europa als Verteilungsmodell diskutiert wird, entscheidet dort darüber, wer trinken kann und wer warten muss.
Falk erkennt das wirtschaftliche Potenzial von RIZA früh. Sein Angebot könnte das Unternehmen retten. Allerdings verlangt er Einfluss auf wichtige Entscheidungen. Ob er Partner oder Machtfaktor wird, bleibt zunächst offen.
Hintergründe zum Roman
Wasserknappheit, Macht über Ressourcen, digitale Manipulation und die Mechanik von Start-ups sind keine reinen Thriller-Motive. Das RIZA Journal ordnet die realen Hintergründe ein und vertieft Themen des Romans.
Zum RIZA Journal →eBook jetzt bei Amazon vorbestellbar · Erscheinung am 15. Oktober 2026
Preis des eBooks: 7,99 € · Veröffentlichung am 15. Oktober 2026
Häufige Fragen
Nein. Fachbegriffe werden dort erklärt, wo sie für die Handlung wichtig sind. Der Roman setzt kein Spezialwissen voraus. Ergänzende Hintergründe am Buchende sind klar von der Geschichte getrennt.
RIZA ist ein Thriller. Schon früh gerät das Gründerteam unter Druck, und die Bedrohung wächst mit jeder Entscheidung. Der Konflikt um knapper werdendes Wasser bildet den realistischen Hintergrund der Geschichte.
Für Leserinnen und Leser, die in einem Thriller Macht, Manipulation und glaubwürdige Figuren suchen. Besonders ansprechen dürfte RIZA Menschen, die Marc Elsberg, Andreas Eschbach oder Frank Schätzing lesen.
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